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Die letzten Kinder des Meeres

von Annette Würthner

Laudatio der Jury für die Preisträgerin 2009

 

Liebe Frau Würther, liebe Gäste,

wir Kinder / Leseratten, haben das Buch ausgewählt, weil es z.B. spannend, lustig und phantasievoll ist. Man kann sich gut  hineinversetzen, weil es in der Ich-Form geschrieben ist (aus Manuels Sicht = Ich). 

Wir finden es toll, weil es am Meer spielt und es viele Tiere gibt. Wir finden die Unterwasserwelt im Buch phantasievol und schön beschrieben, wie z.B. die Nixen, die auf den Delfinen reiten, das Eisschloss der ausgeschlossenen Nixe Coralia und die Wasserschaft (das heißt die Unterwasserlandschaft). 

Wir haben schon die Idee am Anfang gut gefunden und wir hatten große Lust weiter zu lesen, aber leider ging das nicht sofort, denn wir haben am Anfang nur die Anfänge bekommen. Der Anfang war für den Titel überraschend und wir wussten nicht, wie ́s weiter geht. 

Später im Buch tauchten schwarze Haie und Reiter auf. Sie waren gefährlich und gut bewaffnet.  Evelina und Manuel mussten darauf achten, dass die schwarzen Reiter sie nicht kriegen. Sie konnten in den Verfolgungen knapp entwischen und so die Nixenkinder retten, die das Liebste der erwachsenen Nixen waren.

Es ist faszinierend, dass die Freundschaft zwischen Manuel und Evelina so gut funktioniert. Die Freundschaft rettet die Unterwasserwelt. Das Happy-End (gute Ende) war super toll! Am Ende wurden alle Kinder befreit und aus den letzten Kindern des Meeres werden viele Kinder des Meeres.

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